Zeptara Nr 1 Märchen Magaizn
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Zeptara Nr 1 Märchen Magaizn

Es war einmal eine junge Frau, die war arm und hatte keine Kinder. Sie war sehr dreckig und hatte nichts als ein paar Lumpen an. Die Frau hatte nur einen Wunsch. Sie wünschte sich eine Tochter. Doch Gott bemerkte sie nicht. Einmal, die Frau saß in trauriger Haltung auf der schmutzigen Straße, bot ein Frommer Mann ihr an, sich beim ihm zu waschen. Die Frau konnte dies nicht abschlagen und als sie gewaschen war, so war sie die schönste Frau im Land. Endlich bemerkte Gott sie und war von ihrer Schönheit geblendet. Er erfüllte ihren Herzenswunsch, nahm sie mit in den Himmel -der links vom Schlaraffenland liegt, aber PSSST!- und heiratete sie. Dann kam das Kind. Es hatte seindenweiche, schneeweiße Engelsflügel und Meeresblaue Augen. Blondes, langes und dünnes Haar verdeckten die Stupsnase mit den Sommersprossen. Das Mädchen sollte Elena heißen.

Im Alter von 13 Jahren bekam Elena zum ersten Mal Jesus zu gesicht. Er war ein Stattlicher Mann, von ca. 27 Jahren. Er war sehr freundlich und spielte mit ihr. In seiner Abwesendheit hatte Elena zwei neue Freunde gefunden. Die Engel Gabriel und Maria. Eines Tages ließ Gott nach ihr rufen. Elena fragte neugierig: "Was ist denn los, Papa?" - "Ich möchte dass du den hier beschützt. Aber pass gut auf ihn auf. Er darf nicht verloren gehen", sagte Gott und überreichte Elena einen rosanen Stab mit goldenen Bändern, einer weißen Schleife und eine Spitzte aus Gold mit einem rosa Edelstein, Diamantanhängern und diamanten besetzten Engelsflügeln. Erstaunt und bewundert sa Elena das wertvolle Stück an. Da erhob Gott das Wort: "Elena. Dieser Edelstein hat magische Fähigkeiten. Verlier ihn NIMALS!!" Die letzten Worte rief er und schickte sie dann aus dem Raum.
Nach einingen Tagen konnte Elena schon ein paar Tricks mit dem Stab. Sie zeigte den Stab gerade ihren Freunden, als ein Engel der Juniorklasse sie versehentlich anrempelte. Elena lies den Stab los und er fiel in die Tiefe. "Oh nein!" rief sie "Papa wird mich umbringen. Ich muss den Stab wieder finden." Sie wante sich an Gabriel: "Falls Papa nach mir ruft, so sag ihm, ich bin auf Reisen, Jesus hat mich eingeladen." Und schon sauste sie in die Tiefe.

Die Luft wurde immer kälter. Überall fielen Schneeflocken und tief in einem Schneestrum flog ein Engel. Elena konnte noch nichts erkennen, da aber sah sie verschwommen einige Umrisse. Es war eine Fee. Andscheinend konnte die Fee besser in diesem Wetter sehen als Elena, denn sie erkannte sofort den Engel. Wie auf Komando hörte der Schneesturm auf. "Entschuldigung. Ich bin noch nicht ganz perfekt in *höherer Schneekunst*" nuschelte die Fee. Dann war sie wieder heiter und stellte sich vor: "Ich bin Anika, eine Schnee-Fee. Und du musst ein Engel sein. Aber sag mal, warum bist du nicht oben?" Elena antwortete: "Ich bin Elena, ich bin die Tochter von Gott und ähm... hasst du ein rosa Zepter gesehen? Ich suche es." Anika überlegte: "Mmhh... könnte sein, aber dann ist es weiter unten." "Wie? Unten?" Elena sah auf die dicke Eisschicht unter ihren Füßen. "Ist das... ich meine, bin ich noch nicht auf der Erde?" fragte sie. "Nein, nein!" antwortete Anika "Wir sind noch in der Luft. Das hier ist nur eine Übungsfläche. Komm ich bringe dich zu den Elfen. Die sind ganz nett."

Und wie es weitergeht könnt ihr in der Nächsten "Zeptara" lesen.
Eure Lilly