Rapunzel und die Schönheitschirurgin
Rapunzel und die Schönheitschirurgin
Vor einem Jahr lebte in einem Dorf namens Kleinpupsdorf eine Frau
mit ihrem Mann.
Sie wünschten sich schon lange ein Kind, das sollte so schön wie Heidi
Dumm oder Caomy Napel sein.
An einem schönen Tag guckte die Frau aus dem Fenster und sah ein schönes
Grünes Beet im Nachbargarten.
Als der Mann dazu kam fragte er: Was guckst du denn so auf das Beet?
Da antwortete die Frau: Wenn ich doch nur ein bisschen Salat hätte.
Könntest du mir nicht etwas hohlen geliebter Mann?, fragte die Frau.
Aber natürlich, ich gehe heute Abend über die hohe Mauer., antwortete
der Mann.
Als die Abenddämmerung anbrach, ging der Mann los um den Salat für seine Frau zu holen.
Kaum hatte er den Salat in der Hand, kam aus dem dunklen eine Frau mit hoch toupierten Haaren und ein Gesicht voller Schminke.
Guten Abend, liebe Frau:, sagte der Mann mit stotternder Stimme.
Guten Abend:, erwiderte die Frau und fragte was der Mann in ihrem Garten suchte.
Der Mann sagte: Meine Frau sah ihren schönen grünen Salat und wollte zwei drei Salate haben.
Gut, sagte die Frau.
Da fragte der Mann aus Neugierde: Wer sind sie eigentlich?
Ich bin die berühmte Schönheitschirurgin Susanne Machmichschön., sagte sie.
Da sagte die Chirurgin: Wenn du den Salat mit nimmst musst du mir was versprechen.
Was denn? , fragte der Mann.
Das Kind das deine Frau zur Welt bringt, das musst du mir geben.
Es soll es gut bei mir haben und ich werde wie eine Mutter sein.
Der Mann sagte mit Angst ja und als das Kind zur Welt kam, kam zur gleichen Zeit die Schönheitschirurgin, sie gab dem Kind den Namen Rapunzel und verschwand.
Rapunzel war das schönste Kind im Dorf.
Als Rapunzel zwölf war schloss die Chirurgin sie in einen Turm der mitten im Dorf stand und weder Türen noch Treppen hatte.
Nur ganz oben war ein kleines Fenster.
Wenn die Chirurgin rein wollte, stellte sie sich unten hin und rief: Rapunzel, Rapunzel lass dein Haar herunter!
Rapunzel hatte langes, blondes Haar.
Wenn sie die Stimme hörte, band sie die Zöpfe an einen Fensterhaken und dann fielen sie zwanzig Meter tief herunter und die Schönheitschirurgin stieg daran hinauf.
Nach ein paar Wochen fuhr Tustin Jimbarleg mit seinem roten Porsche an dem Turm vorbei.
Da hörte er einen wunderschönen Song, der war so lieblich, dass er den Motor ausmachte und zu hörte.
Das war Rapunzel, die ihre Einsamkeit damit vertrieb ihre Stimme erklingen zulassen.
Tustin Jimbarleg wollte zu ihr rauf und suchte verzweifelt nach einer Tür:
Aber es war keine zu finden.
Dann fuhr er wieder nach Hause.
Doch die Stimme hatte ihm das Herz geöffnet, dass er jeden Tag zum Turm
fuhr.
Als er einmal hinter einem Baum stand sah er, dass die Chirurgin zum Turm ging und hörte wie die Chirurgin rief: Rapunzel, Rapunzel lass dein Haar herunter.
Ist das der Weg, wie man zu ihr hinauf kommt?, fragte sich Tustin.
Cool., dachte er sich, das will ich auch mal probieren.
Und denn nächsten Tag, als die Abenddämmerung begann, ging er zum Turm
Und rief: Rapunzel, Rapunzel lass dein Haar herunter.
Dann vielen die Zöpfe hinunter und Tustin Jimbarleg stieg daran hinauf.
Als erstes erschrak Rapunzel zu tote, weil zum ersten Mal ein Mann zu ihr in den Turm kam.
Doch Tustin fing an ganz freundlich mit ihr zu reden.
Dann fing er an zu erzählen das er die Stimme gehört hatte und er Rapunzel
unbedingt sehen wollte.
Da verlor Rapunzel die Angst und als er, fragte willst du mich heiraten und sie
sah dass er jung und schön war, dachte sie, Tustin wird mich bestimmt lieber
haben als die alte Susanne Machmichschön.
Da sagte Rapunzel: Ja und legte ihre Hand auf Tustins.
Da sagte sie zur Tustin: Ich will gern mit dir mitkommen, aber wie soll ich hier runter kommen?
Wenn du kommst, bringe jedes mal ein Stück Stoff mit.
Daraus mach ich eine Leiter und wenn sie fertig ist, komme ich runter und komme mit dir mit in deine Villa.
Die beiden machten aus, das Tustin jeden Abend kommen sollte: Denn am Tag kommt die Chirurgin.
Die Chirurgin merkte nichts davon, bis Rapunzel auf einmal sagte: Frau Machmichschön, wie kommt es nur dass sie viel schwerer herauf zuziehen sind als Tustin Jimbarleg, der letztens bei mir war.
Oh du schlampiges Kind!, rief die Chirurgin, was höre ich da, ich dachte du hättest an das Dorf nicht mehr gedacht und du hast mich doch betrogen.
Sie war so wütend auf Rapunzel, da nahm sie eine Schere und schnitt Rapunzel die Haare ab.
Danach nahm sie ihren Mülleimer und schmiss Rapunzel dort rein und schmiss ihn zum Schluss aus dem Fenster.
Am gleichen Abend wickelte sie die Zöpfe an den Fensterhaken neben den Fenster fest und als Tustin Jimbarleg kam und rief: Rapunzel lass deine Haare runter!, ließ die Chirurgin die abgeschnittenen Zöpfe herunter.
Tustin Jimbarleg war so blöd und stieg daran hinauf, als er oben war sah er nicht Rapunzel sondern Susanne Machmichschön, die ihn mit einem bösen und giftigen Blick anstarte. Ach so, rief sie böse: Du willst also Rapunzel haben.
Aber der schöne Schwan sitzt nicht mehr im See und schwimmt umher, die Ente hat ihn geholt und wird auch dir die Augen ausschnappen. Für dich gibt es keine Rapunzel mehr, du wirst nie mehr wieder sehen. Tustin Jimbarleg tat das so weh und sprang vom Turm und hatte eine Glatze.
Da ging er in Kleinpupsdorf umher aß nichts anderes als Hunde und Katzen extra vom Chinarestaurant angefertigt. Nach ein paar Stunden kam er an den Mülleimer vorbei, wo Rapunzel mit ihren Zwillingen Till und Bom lebte.
Dann hörte er einen Song Durch den Taifun den kannte er sehr gut, denn den hat Rapunzel selber geschrieben.
Da kam Rapunzel ihn entgegen und sie gab Tustin einen Kuss.
Dann gingen sie schnell zum Friseur und Tustin bekam eine neue Frisur mit roten Strähnen, danach gingen sie sich ordentliche Sachen kaufen und zum Schluss gingen sie ins Babyparadies und kauften Sachen für die Babys.
Dann fuhren sie nach Hause in die Villa. Ihr wollt noch wissen was mit der Chirurgin ist?
Die ist längst schon tot!